Ad-Hoc: InTiCa Systems AG

Break-even wird in 2010 noch nicht erreicht werden

Umsatzerwartung für 2011 steigt auf über 40 Mio. Euro

 

Passau, 03. November 2010 - Im Rahmen der Konsolidierung der Konzernzahlen für den Neunmonatsbericht der InTiCa Systems AG (ISIN DE0005874846, Ticker IS7) zeigte sich, dass im dritten Quartal aufgrund einer nachteiligen Entwicklung der Stückkosten unerwartete negative Planabweichungen in Höhe von ca. EUR 0,6 Mio. auf Konzernebene entstanden sind. Gründe hierfür sind das Zusammentreffen von Lieferengpässen und Qualitätsproblemen bei Rohstofflieferanten, dadurch bedingt häufige Rüstfrequenzen für die Produktionsumstellung aufgrund des kurzfristigen und kleinteiligen Anlaufs bestehender und neuer Produktserien sowie hohe Kosten für Sonderfahrten. Insbesondere auch erhöhte Anlaufkosten für eine Vielzahl von neuen Produkten führten dabei zu einer überplanmäßigen Kostenbelastung.

Für das vierte Quartal sollen diese Planabweichungen durch eine wieder verbesserte Lieferantensituation und stetigere Produktionsprozesse weitestgehend abgebaut werden, so dass eine planmäßige Normalisierung der Stückkosten und der entsprechenden Deckungsbeiträge eintreten sollte. Die bislang entstandene Zusatzbelastung kann voraussichtlich jedoch nicht vollständig kompensiert werden. Für das Geschäftsjahr 2010 wird daher kein positives Ergebnis erreicht werden.

Aufgrund der sehr guten Auftragslage hebt der Vorstand die Umsatzprognose für 2011 von bisher EUR 34 Mio. auf über EUR 40 Mio. an. Durch den derzeitigen Auftragsbestand von ca. EUR 45 Mio. (2009: EUR 11 Mio.) sieht der Vorstand eine Umsatzsteigerung von über 35% im Vergleich zu 2010 für das Geschäftsjahr 2011 als realistisch an.

 

InTiCa Systems AG

Der Vorstand

 

 

Über InTiCa Systems:
InTiCa Systems ist ein führender europäischer Anbieter in der Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von induktiven Komponenten, passiver analoger Schaltungstechnik und mechatronischer Baugruppen. Das Unternehmen arbeitet in den Geschäftsfeldern Automobiltechnologie, Kommunikationstechnik sowie Industrieelektronik und beschäftigt an den Standorten in Passau, Prachatice / Tschechien und Neufelden / Österreich über 380 Mitarbeiter.
Produkte im Geschäftsfeld Automobilindustrie sind unter anderem Innovationen welche den Komfort und die Sicherheit von Automobilen erhöhen, die Leistungsfähigkeit von Elektro- sowie Hybridfahrzeugen steigern sowie die CO2-Emissionen reduzieren. Im Geschäftsfeld Kommunikationstechnik ist InTiCa Systems in Deutschland Marktführer für Splitterlösungen zur Übertragung von Breitbandsignalen und im Segment Industrieelektronik entwickelt und fertigt InTiCa Systems mechatronische Baugruppen für die Solarindustrie und andere industrielle Anwendungen.

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Quelle: InTiCa Systems AG