Ad-Hoc: EHLEBRACHT AG

Hauptversammlung findet nicht statt

Fehlende Einigung über den Leiter der Hauptversammlung verhindert die Eröffnung des Aktionärstreffens

Enger, 28.09.2010 - Die im General Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notierte EHLEBRACHT AG konnte die für Dienstag, den 28. September 2010 anberaumte 21. ordentliche Hauptversammlung nicht durchführen. In der Bielefelder Stadthalle warteten rund 300 Aktionäre und Gäste der Gesellschaft auf den Beginn der Veranstaltung. Es kam jedoch nicht zur Eröffnung der Hauptversammlung. Ein satzungsgemäßer Versammlungsleiter konnte nicht festgelegt werden, da das Aufsichtsratsmitglied Dr. Dieck meinte, aufgrund eines von ihm und einem weiteren Aufsichtsratsmitglied Herrn Pless durchgeführten Aufsichtsratsbeschlusses, zum Versammlungsleiter bestimmt zu sein. Der die Hauptversammlung beurkundende Notar und der Vorstand hielten dies aufgrund nicht gegebener Beschlussfähigkeit des Aufsichtsrates für rechtswidrig. Aufgrund der Weigerung von Dr. Dieck über die Versammlungsleitung einen Beschluss der Hauptversammlung zuzulassen lehnte der Notar eine weitere Protokollierung ab und der Vorstand sagte die Hauptversammlung ab. Ergebnis: Die Hauptversammlung wurde nicht ordnungsgemäß eröffnet. Die Tagesordnungspunkte wurden nicht behandelt.

Der Vorstand beabsichtigt nach Wiederherstellung der Rechtssicherheit schnellstmöglich eine neue Hauptversammlung einzuberufen.

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Quelle: EHLEBRACHT AG